Konkurrenz für Apple Arcade, der Google Play Pass ist da

Konkurrenz für Apple Arcade, der Google Play Pass ist da

Nachdem Apple seinen Spieldienst Apple Arcade vorgestellt hat, hat Google nun nachgezogen. Es wurde ein ähnliches Abo-Modell vorgestellt, das auf den Namen „Play Pass“ hört und sich auf den Google Play Store bezieht. Bei den Kosten geben sich die beiden Rivalen nichts, sie schlagen mit jeweils 4,99 US-Dollar pro Monat zu Buche.

Was bietet der Play Pass?

Wer den Google Play Pass abonniert, der kann teilnehmende Apps ohne Zusatzkäufe und ohne Werbung testen. Die Anzahl ist nicht begrenzt und es handelt sich – anders als bei Apple – um Anwendungen, die es bereits im Play Store gibt. Exklusive Titel stehen also, zumindest aktuell, nicht auf dem Plan.

Die Anzahl der derzeitigen Apps beläuft sich auf mehr als 350, zwei Drittel davon sollen laut dem US-Riesen Spiele sein. Positiv: Das Abonnement kann mit fünf Familienmitgliedern geteilt werden. Alternativ bietet der Casino Test von casino24 eine Vielzahl an Alternativen Spielen.  Wir empfehlen Starburst oder Gonzos Quest.

Gestartet wird in den USA

Wie man bereits vermuten kann, geht es zunächst in den USA los. Genauer gesagt soll es Ende September 2019 der Fall sein. Andere Ländern werden aber mit großer Wahrscheinlichkeit auch bald nachziehen, eine entsprechende Ankündigung könnte es beim „Made by Google“-Event geben (15. Oktober 2019).

Daten schützen im Finanzbereich besonders wichtig – das können Sie tun

Die Finanzbranche ist wie viele andere Branchen ebenfalls durch einen zunehmenden Grad von Digitalisierung geprägt. Immer häufiger werden Angebote und Produkte online genutzt. Dies hat zwar einerseits einige Vorteile, beinhaltet allerdings auf der anderen Seite ebenfalls erhöhte Risiken. Daher ist es für Bankkunden und für die allgemeine Nutzung des Internets wichtig, dass Sie selbst etwas zum Schutz Ihrer Daten vor Missbrauch und unberechtigten Zugängen beitragen. Um welche Maßnahmen es sich dabei handeln kann, erfahren Sie in unserem Beitrag.

Maßnahmen zum Schutz Ihrer Daten – ein Überblick

Mittlerweile können Sie im Bankbereich fast jedes Angebot der Kreditinstitute und sonstigen Finanzdienstleistern, wie zum Beispiel Fondsgesellschaften, Versicherungsunternehmen oder Bausparkassen, online nutzen. Das Angebot reicht vom Girokonto, dem Kreditvergleich24.com Kreditrechner über Sparverträge und Finanzierungen bis hin zum Autokredit Vergleich. Fast immer erhalten Sie für die entsprechende Webseite einen Zugang, der Sie dazu berechtigt, Ihr Konto abzurufen oder Transaktionen vorzunehmen.

Damit die Daten möglichst bestens vor den Zugriffen Unberechtigter geschützt werden, gibt es heutzutage einige Maßnahmen, die ergriffen werden und die Sie selbst durchführen können, insbesondere:

  1. Sicheres Passwort wählen
  2. Antiviren-Software regelmäßig aktualisieren
  3. Webseiten mit Verschlüsselung nutzen
  4. WLAN mit Passwort sichern
  5. Zweifaktor-Authentifizierung in Anspruch nehmen

Was diese Einzelmaßnahmen auszeichnet und in welchen Bereichen Sie etwas zum Schutz Ihrer Daten beitragen können, möchten wir in den folgenden Abschnitten näher erläutern.

Maßnahme 1: ein sicheres Passwort wählen

Auf den meisten Webseiten, auch im Finanzbereich, melden Sie sich zum einen mit Ihrer E-Mail-Adresse oder Ihrer Kontonummer sowie zum anderen mit einer PIN bzw. einem Passwort an. Experten raten in dem Zusammenhang dringend dazu, ein möglichst längeres und kreatives Passwort zu wählen. Damit ist gemeint, dass Sie keinesfalls Ihren Namen, den Namen eines Verwandten, eines Haustieres oder bekannte Daten, wie zum Beispiel Geburtsdatum, als Passwort wählen. Je abstrakter das Passwort ist, desto sicheres ist es in aller Regel.

Ferner ist es von großer Bedeutung, dass Sie ein Passwort möglichst nur für einen Zugang bzw. für eine Webseite nutzen. Dies ist zwar unter Umständen relativ aufwändig, weil heutzutage zahlreiche Menschen mindestens 10 bis 20 unterschiedliche Webseiten mit Logins benutzen. Trotzdem trägt es definitiv zur Sicherheit bei. Ein ideales Passwort sollte mindestens aus mehreren Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und vor allen Dingen Sonderzeichen bestehen. Fachleute raten dazu, dass es sich mindestens um ein achtstelliges Passwort handeln sollte.

Da Sie sich vermutlich nicht 10 bis 20 unterschiedliche Passwörter merken kommen, gibt es verschiedene Tricks und Möglichkeiten, wie zum Beispiel:

  • Passwörter notieren und Zuhause sicher aufbewahren
  • Sätze bilden und davon nur die jeweiligen Anfangsbuchstaben mit Sonderzeichen wählen
  • Passwort-Generator nutzen
  • Passwörter in einem speziellen Programm online speichern

Vermeiden sollten Sie auf jeden Fall, die Passwörter auf einfache Art und Weise online zu speichern, beispielsweise in einem Word-Dokument. Hacker hätten dann ein leichtes Spiel, Zugang zu diesen Daten zu erhalten. Ebenfalls nicht ratsam ist es, die Passwörter aufzuschreiben und den Zettel stets bei sich zu führen. Wenn Sie diese Maßnahmen bezüglich eines Passwortes beachten, ist die Gefahr bereits relativ gering, dass Unberechtigte ihr gewähltes Passwort knacken.

Antiviren-Software regelmäßig aktualisieren

Die meisten Bundesbürger wissen inzwischen, wie wichtig eine Antiviren-Software sowohl auf dem Rechner als auch auf dem Tablet und dem Smartphone ist. Die beste Antiviren-Software ist allerdings nur halb so gut, wenn Sie sich nicht um regelmäßige Updates kümmern. Bei nahezu allen Programmen können Sie das automatische Herunterladen und Installieren von Updates und der neusten Programmversion automatisch ausführen lassen.

Meistens ist dazu lediglich ein Klick an der entsprechenden Stelle erforderlich. Bei kostenlosen Antivirenprogramm sollten Sie beachten, dass diese Updates der Virendefinition meistens nur einmal täglich vorgenommen werden. Falls Sie diesbezüglich auf Nummer sicher gehen möchten, entscheiden Sie sich entweder für eine kostenpflichtige Variante oder nehmen über den Tag hinweg mehrmals ein manuelles Update der Virendefinitionen vor.

Sichere Webseiten mit Verschlüsselung wählen

Viele Viren, Trojaner und der daraus resultierende Datenmissbrauch entstehen nur deshalb, weil Sie auf einer unsicheren Webseite unterwegs sind. Im Finanzbereich sind insbesondere sogenannte Phishing-Webseiten äußerst gefährlich. Die Betrüger bilden beispielsweise die Webseite einer bekannten Bank nahezu 1:1 nach, sodass diese Betrugswebseite nicht mehr vom Original zu unterscheiden ist. Geben Sie dort Ihre Zugangsdaten ein, können die Betrüger diese Daten missbräuchlich verwenden.

Aus dem Grund sollten Sie darauf achten, dass Sie die Webseite Ihrer Bank und anderer Finanzdienstleister einmalig im Browser korrekt eingeben und dann in Ihren Favoriten speichern. So entgehen Sie der Gefahr, beispielsweise durch einen Vertipper bei der Eingabe auf einer nicht gewünschten Phishing-Website zu landen. Generell sollten Sie insbesondere solche Webseiten bevorzugen, die über eine gesicherte und geschützte Verbindung verfügen. Dies erkennen Sie am Beginn der Adresszeile, nämlich am „https“.

Eigenes WLAN unbedingt mit Passwort sichern

Erstaunlich ist, dass es in Deutschland nach wie vor mehrere Millionen WLAN-Netzwerke gibt, die nicht durch ein Passwort geschützt sind. Gemeint sind damit natürlich nicht die offenen WLAN-Verbindungen in Städten oder an bestimmten öffentlichen Orten, sondern das heimische WLAN. Unbefugte haben so relativ leichtes Spiel, mittels einer Funkverbindung auf Ihr WLAN zuzugreifen. Daher ist es dringend zu empfehlen, dass Sie Ihr eigenes WLAN mit einem Passwort sichern. Bei einer LAN-Verbindung müssen Sie hingegen keine besonderen Sicherungsmaßnahmen ergreifen, denn in dem Fall funktioniert die Verbindung nur mit einem physisch vorhandenen Kabel. Prinzipiell ist es am empfehlenswertesten, wenn Sie Ihren Route direkt mit einem Passwort sichern, sodass sowohl LAN- als auch WLAN-Verbindung verschlüsselt und gesichert sind.

Zweifaktor-Authentifizierung bietet zusätzliche Sicherheit

Immer mehr Anbieter aus dem Finanzsektor und anderen Branchen bieten für Zugänge auf ihrer Website die sogenannte Zweifaktor-Authentifizierung an. Bei diesem System ist es nicht mehr ausreichend, wenn Sie sich beispielsweise mit Ihrer E-Mail-Adresse oder Kontonummer sowie Ihrer PIN bzw. dem gewählten Passwort einloggen. Es muss stattdessen noch eine weitere Eingabe erfolgen, wie zum Beispiel:

  • Zugesendeter und einmalig nutzbarer Code
  • Beantwortung einer Sicherheitsfrage
  • Verifizierung durch einen Link in einer anderen E-Mail-Adresse

Durch die Zweifaktor-Authentifizierung soll gewährleistet werden, dass sich kein Unbefugter in Ihr Account einloggen kann, der lediglich Ihre einfachen Zugangsdaten wie Kontonummer und Passwort hat. So wird beispielsweise zusätzlich ein Code per E-Mail oder auf Ihr Smartphone gesendet, den Sie zur Identifizierung in der entsprechenden Maske der Bank eingeben müssen. Alternativ können Sie sich oftmals auch dafür entscheiden, eine Sicherheitsfrage zu beantworten. Dabei wird beispielsweise nach dem Mädchennamen Ihrer Mutter, dem Namen Ihres ersten Haustieres oder nach dem Namen Ihrer früheren Grundschule gefragt. Wichtig ist, dass Sie eine Frage wählen, deren Antwort im Grunde nur Sie und vielleicht noch nahe Familienangehörige kennen.

Diese Handys können wir aktuell empfehlen.

UMTS hat in den letzten Jahren die technische Ausrichtung des Smartphones vereändert. Mobiltelefone werden nicht mehr nur zum Telefonieren mit UMTS verwendet. Telefone sind jetzt Multimedia-Geräte. Auf Smartphones können Spiele wie auf dem Fernseher und auf den leistungsstärksten Geräten auch auf dem mobilen Fernsehern gespielt werden.

Während der mobile GSM-Vorgänger eher für Textnachrichten und kleine Datenmengen geeignet war, hat die neue UMTS-Technologie die Tür für eine Vielzahl von Multimedia-Anwendungen geöffnet. Bilder und Videos werden jetzt schneller gesendet, immer komplexere Websites sind mobil und E-Mails können mit hoher Präzision gesendet, empfangen und angezeigt werden.

Da unvermeidbare Störungen fast überall konstant sind, treten manchmal Übertragungsfehler auf. Das Netzwerk versucht, dies zu kompensieren, indem es weniger anfällige Codierungen für die Übertragung auswählt. Doch mit diesen sinkt die Datenrate.

Wir messen regelmäßig Höchstgeschwindigkeiten von rund 250 Mbit / s. Nach Angaben der Netzbetreiber liegen die durchschnittlichen Geschwindigkeiten von 4G in Städten zwischen 8,8 und 12,7 Mbit / s. Der Peak liegt aktuell zwischen 26,3 und 41,3 Mbit / s.

Die Telefonanwendungen sind hauptsächlich für mobile Internetfunktionen, Kommunikationsnetze und Multimedianetze programmiert. Das UMTS-Telefon bietet derzeit die höchsten mobilen Internetübertragungsraten auf Ihrem Smartphone oder Tablet. Smartphones mit UMTS sind technisch ausgereifte Geräte, die für eine schnelle Internetleistung ausgelegt sind. Mit enormen Produktionskosten wurde die aktuelle Technologie entwickelt, mit der Smartphones große Datenmengen schnell übertragen.

Die Kamera, der Touchscreen und der GPS-Chip sind die neuen Funktionen eines mobilen Smartphones. Laden Sie alle Arten von Apps herunter, um mehr Funktionen zu erhalten und sich in der digitalen Welt zu behaupten.

Mobiles Internet für alle

Ob mit einem Smartphone, einem Laptop oder einer Navigationstaste, mit dem Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) oder dem Mobiltelefonsystem ist das mobile Internet die beste Option. Bei der Auswahl der UMTS-Rate sind Geschwindigkeit, Ausführungszeit, monatliche Kosten und Netzwerkqualität entscheidend. Ein Vergleich der UMTS-Tarife ermöglicht es Ihnen, in wenigen Minuten die richtige Entscheidung zu treffen.

Was ist UMTS?

Dank UMTS und HSDPA können alle Vorteile des Internets auch unterwegs genutzt werden. Unabhängig davon, ob Sie Videos ansehen, Musik hören, Daten im Internet austauschen oder weltweit auf soziale Netzwerke zugreifen, sind UMTS-, HSDPA- und LTE-Datenübertragungsgeschwindigkeiten von entscheidender Bedeutung.

UMTS-Vergleiche

Egal ob Navigationsgerät oder Handy, ob Flat oder Prepaid – in allen Bereichen sind die Preise im Vergleich zur Vergangenheit drastisch gesunken. Neben der Senkung der monatlichen Kosten können die Verbraucher jetzt noch mehr erwarten: Die Geschwindigkeit und das Datenvolumen der UMTS-Tarife haben stetig zugenommen.

UMTS: Feste oder vorausbezahlte Tarife

Prepaid-Tarife und Festpreise für das mobile Internet werden immer wirtschaftlicher: Mobilfunknutzer können mit kostengünstigen Datenoptionen den mobilen Internetzugang für ihren bestehenden Mobilfunkvertrag reservieren. Flatrate-Datenoptionen schützen vor hohen Kosten, da die mobile Internetnutzung den ganzen Monat über als Flatrate bezahlt wird.

Laptop-Benutzer haben außerdem die Möglichkeit, gegen eine Gebühr jederzeit auf das Internet zuzugreifen. Fast alle Angebote von Vodafone und Co. bieten die Möglichkeit, ein mobiles Internet-Navigationsgerät hinzuzufügen.

Die besten Smartphones

Unter optimalen Bedingungen bietet LTE eine computergestützte Datenübertragungsrate von 300 Megabit pro Sekunde (Mbit / s). Wir können daher das Samsung Galaxy J5 (2017), das Samsung Galaxy S8 und das Samsung Galaxy Note 9 empfehlen. Die besten Smartphones in der Kategorie LTE 1800 sind derzeit nur die besten Samsung-Geräte: Galaxy A8, Galaxy S9 und Galaxy Note 9. Die Samsung Galaxy A6 Plus, Nokia 7 Plus und Huawei Mate 20 Pro gehören derzeit auch zu den Besten der Welt, wenn die Übertragungsraten noch deutlich höher sind.

Die richtigen Verhaltensweisen von Autofahrern bei Schnee

Obwohl der deutsche Wetterdienst Schnee vorausgesagt hat, kommt der Schnee ganz plötzlich und unerwartet. Doch eins ist sicher, Autofahrer haben zur kalten Jahreszeit mehrere Pflichten. Autofahrer müssen ihr Auto in der kalten Jahreszeit winterfest ausrüsten, damit sie es überhaupt bewegen dürfen. In erster Linie ist es wichtig dafür zu sorgen, dass die Sommerreifen gegen Winterreifen getauscht werden.

Schon ab einer Temperatur von +6°C sollten Autofahrer ab Oktober ihre Sommerreifen gegen Winterreifen tauschen. Hat ein Autofahrer einen Unfall mit Sommerreifen in der kälteren Jahreszeit, kann ihm eine Teilschuld mitgegeben werden. Beim Tausch der Reifen ist das Profil der Winterreifen zu überprüfen. Ist das Profil zu gering, müssen die alten Winterreifen gegen Neue ausgetauscht werden. Reifen können paarweise ausgetauscht werden. Jedoch muss darauf geachtet werden, dass immer die Reifen gemeinsam ausgetauscht werden, die sich auf der gleichen Achse befinden.

Des Weiteren muss ein Autofahrer immer für gute Sichtverhältnisse sorgen. Das heißt, ein Autofahrer muss vor Fahrtantritt alle Scheiben komplett von Schnee befreien. Befindet sich eine Eisschicht auf den Autoscheiben, muss auch diese komplett entfernt werden. Bevor die Autofahrt angetreten wird, müssen das Dach, die Motorhaube sowie der Kofferraum schneefrei sein. Der geschmolzene Schnee auf den Straßen enthält Salz, diese Mischung hinterlässt weiße Streifen auf den Autoscheiben. Durch Spitzwasser werden die Autoscheiben schnell schmierig, deshalb muss sich immer genügend Wasser in der Scheibenwischanlage befinden.

Bei diesen Temperaturen muss die Scheibenwischanlage mit Scheibenfrostschutzmittel versehen sein. Ohne Frostschutz kann ein Spritzer Wasser schon auf den Autoscheiben gefrieren. Autos, die mit Kühlwasser gekühlt werden, sollten genügend Kühlerfrostschutzmittel enthalten. An Tankstellen oder mittels eines Prüfgerätes kann getestet werden, ob sich genügend Frostschutz im Kühler befindet. Vor Fahrtantritt sollten alle Lichter des Autos kontrolliert werden und ebenfalls vom Schnee befreit werden.

Das Verhalten im Straßenverkehr

Bei Schnee sind andere Straßenverhältnisse geschaffen als bei trockener Fahrbahn. Dabei gilt noch mehr die Regel, alle Autofahrer sollten Rücksicht nehmen. Kein Autofahrer weiß, ob sich zusätzlich Eis unter der Schneedecke befindet, das Tempo muss immer den Wetterverhältnissen angepasst werden. Autofahrer, die noch nie bei Schnee mit ihrem Auto gefahren sind, können das Reagieren ihres Autos auf einem mit schneebedeckten freien Parkplatz oder Übungsplatz testen. Bei schneebedeckten Straßen gilt immer die Devise, genügend Abstand halten kann das Aufrutschen auf ein anderes Fahrzeug verhindern.

Allgemein gilt im Straßenverkehr, kein Autofahrer sollte auf sein Recht bestehen. Da trotz Winterreifen Autos bei Schnee ins Rutschen kommen können, sollte an eine rote Ampel langsam herangefahren werden. Langsames Stotterbremsen kann verhindern, dass das Auto ins Rutschen gerät. Unfälle passieren bei schneebedeckten Straßen mehr, so sollten Rettungsfahrzeugen so schnell wie möglich platz gemacht werden können. Bei Rettungseinsätzen muss dran gedacht werden, Menschenleben können davon abhängen. Auf den Straßen kommt es nicht nur zu Fehlverhalten der Autofahrer, sondern Fußgänger können auf die Fahrbahn treten. Autofahrer sollten deshalb gerade in engeren Straßen ohne Ausweichmöglichkeit gegebenenfalls Schritttempo fahren.

Angst vor schneebedeckte Straßen

Es gibt Menschen, die Angst vor dem Fahren auf schneebedeckte Straßen haben. Ihre Fahrweise kann dazu beitragen, dass andere Autofahrer gefährden werden. Hat ein Autofahrer Angst bei Schnee mit seinem Auto zu fahren, sollte dieser lieber auf Bus, Bahn oder Fahrgemeinschaften umsteigen. Doch nicht nur das Autofahren wird für diese Menschen zur Tortur, sondern auch das Suchen nach einem Parkplatz.

Haben Autofahrer die Möglichkeit auf einer geraden Strecke zu parken, dann sollten sie dieses nutzen. Gerade beim Anfahren kann ein Auto ins Rutschen kommen, dass Auto an einem Berg abzustellen kann für ängstliche Autofahrer noch mehr kontraproduktiv sein. Taut der Schnee, so kann überfrierende Nässe zusätzlich für Glätte sorgen. Getauter Schnee bringt an den Straßenrändern übergroße Pfützen, hier muss der Autofahrer besonders vorsichtig fahren. Fußgänger auf dem Bürgersteig sind zum einen nicht begeistert, wenn sie nass gespritzt werden, sondern dieses Verhalten kann auch mit Bußgeld geahndet werden.

Mehr Freizeit durch Brückentage – Urlaubsplanung 2019 NRW

Gerade in größeren Betrieben kann eine frühzeitige Planung des Jahresurlaubes von Vorteil sein, um die geplante Freizeit auch genehmigt zu bekommen.
Auch im Jahr 2019 lohnt es sich, einen Blick auf die Feiertage und damit auch mögliche Brückentage in Nordrhein-Westfalen zu werfen.

Um Ostern herum gibt es, wie jedes Jahr, den Karfreitag und den Ostermontag, die für die meisten arbeitsfrei sind. Im Vergleich zu 2018 findet Ostern in 2019 relativ spät statt, anfangen mit dem Karfreitag am 19.04.2019 bis Ostermontag, den 22.04.2019. Hier sind mit acht Urlaubstagen zwei volle Wochen Urlaub möglich.

Ende April, beziehungsweise Anfang Mai, wird es hingegen etwas interessanter, da der Tag der Arbeit, der 01. Mai, auf einen Mittwoch fällt. Wer sich also den 29. April und den 30. April frei nimmt, hätte ein sehr langes Wochenende zum Monatswechsel.
Am 30. Mai kommt Christi Himmelfahrt und fällt praktischerweise auf einen Donnerstag. Mit einem Urlaubstag für den Freitag, 31. Mai, ist auch hier wieder ein verlängertes Wochenende möglich.

Weiter geht es im Juni mit Pfingsten. Da Pfingstmontag, der 10. Juni wie jedes Jahr frei ist, kann man auch hier wieder mit vier Urlaubstagen eine ganze Woche entspannen.
Fronleichnam, der 20. Juni fällt auf einen Donnerstag und ist ebenfalls arbeitsfrei. In dieser Woche macht ein Urlaubstag am darauffolgenden Freitag, den 21. Juni, Sinn. Hier ist ein verlängertes Wochenende im Sommer drin.

Dasselbe gilt für den nächsten Feiertag, den Tag der Deutschen Einheit am 03. Oktober. Auch dieser Feiertag fällt auf einen Donnerstag und ermöglicht mit nur einem Urlaubstag ein verlängertes Wochenende.

Allerheiligen am 01. November fällt auf einen Freitag. Wer hier vier Urlaubstage investiert, kann sich über eine komplett freie Woche freuen.

Über die Weihnachtsfeiertage wird sich vermutlich jeder Arbeitnehmer im Jahr 2019 freuen. Angefangen mit Heiligabend beginnen die Weihnachtsfeiertage auf einem Dienstag, gefolgt vom ersten und zweiten Weihnachtstag am Mittwoch und Donnerstag. Wer sich in dieser Woche den Montag und den Freitag frei nimmt, genießt mit Freunden und der Familie eine besinnliche und arbeitsfreie Weihnachtswoche.

Da Silvester am 31. Dezember auf einen Dienstag fällt, kann ein Urlaubstag am Montag das Jahr entspannt abschließen.

Wer also an keinem festen Urlaubszeitraum gebunden ist, kann durch einige Brückentage im Jahr 2019 mehr Freizeit aus seinen Urlaubstagen heraus holen.

Cube Elektrofahrräder 2018

Überall und immer – CUBE gibt Ihnen dieses Versprechen auf den aktuellen Bikes 2018.

Bosch und das CUBE-Chassis erweitern die nahezu unendlichen Tourmöglichkeiten der neuen eBikes. Von der nächsten Alm bis zu den Bike Park Trails – CUBE Bikes sind eine echte Herausforderung für Ihre nächste Reise: von Trail bis Enduro, für Anfänger bis Profis. Die CUBE Tour Hybrids machen das Radfahren noch schneller und flexibler.

Ob Sie ein Fahrrad für den täglichen Weg zur Arbeit in der Stadt oder für Wochenendausflüge benötigen, wir haben sicher den richtigen CUBE-Hybrid für Sie gebaut.

Nur wenige Fahrräder bieten die robuste Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit eines CUBE Hardtails.

Egal, ob Sie ein Hybrid-Bike suchen, an schnellen Wochenenden die Geschwindigkeit einer echten Tour suchen oder einfach Ihre Radrouten mit einem zuverlässigen Fahrrad verlängern möchten.

Was zeichnet die eBikes aus?

Mit E-Bikes – wie dem Cube Touring Hybrid Pro – können Sie problemlos längere Strecken und anspruchsvolle Anstiege bewältigen. Da das E-Bike im Gegensatz zum Auto viel kleiner ist, kann man schneller durch den Stadtverkehr kommen und findet sofort einen Parkplatz. Im Vergleich zum E-Auto sieht das E-Bike gut aus, weil der Verbrauch viel niedriger ist.

CUBE Bikes bieten unglaubliche Emotionen, gepaart mit einem hohen Maß an Flexibilität und Spaß. CUBE bietet auch spezielle Produkte wie Kleidung, Rucksäcke, Helme und Ausrüstung.

Was denkst du über das Portfolio? Welches E-Bike sollten wir empfehlen?

Das „Hybrid 160 Action Team“ erinnert nicht nur optisch an die Bikes des Enduro Racers – schließlich wurde der gleiche Rahmen verwendet. Und so ist der CUBE alles, was edel und gut ist. Optimierte Newmen Evolution Räder, die Shimano Bremse und ein Bosch CX Motor beschleunigen das Bike. Die Batterie ist einfach mit einer Halterung am Fahrrad gebaut. Mit 170mm an der Gabel und 160mm am Heck und einer ausgewogenen Geometrie zwischen Laufruhe und Wendigkeit kann der „Stereo Hybrid“ mit Motor dynamisch bewegt werden.

Auch im Segment „Endurance“ 2018 bietet Cube ein neues Bike: den Tourer.

Wie ist das möglich?

Vor allem wegen einer soliden Federung hat das Fahrrad eine dynamische Sitzposition. Durch den sehr langen Radstand ist der schwarze Blitz auch bei Tempo ruhig und sicher, folgt aber den Lenkbefehlen sicher. Mit den Leichtbaurädern und den schmalen Reifen sprinten und klettern sie mit diesem Fahrrad sehr gut auch über die steilen Bergpassagen.

Cubes große Modellpalette unterstreicht die Position des Herstellers auf dem deutschen Markt und zeigt eindrucksvoll, dass dies der größte deutsche E-Bike- und Fahrradhersteller ist.

Das umfangreiche Zubehörportfolio wie Helme, Rucksäcke, Kleidung oder Schuhe ist von sehr hoher Qualität und ergonomischem Design.

Wir geben Cube wieder die volle Punktzahl – weiter so!

Der nächste Datenskandal der Bahn bahnt sich an

Vor nicht einmal drei Jahren hat der langjährige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Hartmut Mehdorn, angeboten. Viele Tageszeitungen und Medien berichteten am 30. März 2009 davon. Doch wie sieht es bei der Bahn drei Jahre später mit Bespitzelung und Datenschutz aus?

Offensichtlich hat die Deutsche Bahn keine Konsequenzen aus dem damaligen Fehlverhalten des Unternehmens gezogen. Zwar wurden die offensichtlichen Bespitzelungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt. Dafür wird aber der Datenschutz kleiner geschrieben, denn je.

Zwei Beispiele, die Hunderttausende Arbeitnehmer von Kundenunternehmen betreffen, können dies ganz einfach darstellen:

Seit Dezember 2011 gibt die Bahn einige Varianten der BahnCard Business aus Kostenersparnisgründen ganz ohne Foto aus. Stattdessen werden alle Kunden gezwungen, sich bei Stichproben bei der Fahrkartenkontrolle mit einem Personalausweis auszuweisen. Dies widerspricht mehrfach dem geltenden Recht:

Das Bundespersonalausweisgesetz sieht ausdrücklich kein Ausweisrecht von Privatunternehmen vor. Die sicherheitskritischen Personalausweisdaten wie Ausweisnummer, Geburtsdatum und viele weitere sollen lediglich bei Grenzübertritt, Kontoeröffnung oder bei Fahrten ins Ausland durch Zoll und Polizei geprüft werden können. Es ist also einfach nur als scheinheilig anzusehen, wenn man den französischen Ministerpräsidenten Sarkozy kritisiert, weil er Grenzkontrollen einführen will. Die unberechtigte Personalausweiskontrolle durch Mitarbeiter der Deutschen Bahn ist allerdings Alltag.

Die Deutsche Bahn übersieht diesen Tatbestand geflissentlich und geht noch viel weiter. Fahrgäste, die ihren Personalausweis nicht zeigen wollen, werden lt. Beförderungsbedingungen als Schwarzfahrer abgestempelt und Ihnen wird eine Straftat (Leistungserschleichung) angehängt. Somit ergibt sich die skurrile Situation, dass ein Staatsunternehmen tausendfach Straftaten vortäuscht. Denn ohne ein Ausweisrecht darf sie auch nicht die Vorlage des Personalausweises verlangen.

Darüberhinaus verletzt die Bahn auch Teile ihrer Betriebspflicht. Da der Bund über die jeweiligen Gesellschaften der Bundesländer den Nahverkehr bestellt kann die Bahn keine ungesetzlichen Regelungen in die Beförderungsbedingungen einführen. Als die Deutsche Bahn vor einigen Monaten von einem Kunden schriftlich auf die Ungesetzlichkeit der Maßnahme angesprochen wurde kam die sehr unbefriedigende Antwort, dass dieses Verhalten doch im Kundeninteresse sein würde.

Schlimmer noch sind die neuen Fahrscheine für Firmenkunden. Der Kauf in Reisebüros und Agenturen wurde erheblich eingeschränkt. Jeder neu ausgestellte Fahrschein enthält nunmehr aufgedruckt das Geburtsjahr des Reisenden.

Während bisher die Personaldaten – wie beispielsweise das Geburtsdatum – nur der Personalabteilung zugänglich waren, wird das Geburtsjahr nunmehr in Klartext zweistellig auf jedem einzelnen Fahrschein angegeben. Steht hinter dem Namen beispielsweise „930“, so ist der Fahrgast 30 Jahre alt. Personenbezogene Daten die dann jedermann im Kunden unternehmen bei der Reisekostenabrechnung einsehen kann von demjenigen der die Fahrkarte druckt bis zu einem der nur zufällig eine Fahrkarte auf dem Schreibtisch sieht.

Damit senkt die Bahn als Dienstleister den Datenschutzstandard für Hunderttausende Geschäftsreisende und zwingt diese auch auf Inlandsreisen und Kurzstrecken dazu, sich mit dem Personalausweis auszuweisen.

Damit findet sich beim lt. eigenen Angaben führenden Mobilitätsdienstleister der gleiche Datenschutzstandard wie bei der nicht gerade demokratisch beleumdeten chinesischen Staatsbahn: Das dortige Regime fordert die Vorlage des Personalausweises bei jedem Fahrkartenkauf.

Eine Mischung aus Orwell und Kommunismus also. Gute Fahrt. Die Bahn hat also aus den vergangenen Datenschutzskandalen leider überhaupt nichts gelernt. Dabei könnte das offene System Bahn durchaus vobildhaft handeln.

Der Traum vom 4. WM-Titel

Der Countdown läuft. Vom 12. Juni bis zum 13. Juli 2014 findet in Brasilien die 20. Fußball-Weltmeisterschaft statt. Insgesamt bewerben sich 32 Teams für den WM-Titel. Nach 64 Spielen wird dann der neue Titelträger im Endspiel in Rio de Janeiro gekürt. Zahlreiche Mannschaften gelten dabei als Favoriten. Auch Deutschland werden gute Chancen eingeräumt, den insgesamt 4. WM-Sieg zu erringen.

Stärkster Kader aller Zeiten

Trainer Joachim Löw hat bei dieser Mission den stärksten deutschen Kader aller Zeiten zur Verfügung. Ohnehin gehört der aktuelle Weltranglisten-2. schon seit mehreren Jahren zu den stärksten Nationen. Die Mischung aus erfahrenen Spielern, wie Neuer, Mertesacker, Lahm, Podolski, Schweinsteiger und Klose, und talentierten jungen Kickern, mit Potenzial zu Weltklassespielern, nährt die Hoffnung, daß es dieses Mal endlich wieder einmal klappen könnte. Nach den Titeln in den Jahren 1954, 1974 und 1990 scheint der 4. WM-Gewinn überfällig zu sein. Besonders Spieler wie Götze, Özil, Müller, Gomez, Schürrle, Reus, Hummels, Boateng, Draxler und auch Kruse geben Anlass dazu, sehr optimistisch in diese Endrunde gehen zu können.

Schwere Vorrundengruppe

Die Auslosung ergab für die deutsche Mannschaft gleich zu Beginn des Turniers einige harte Brocken, die aus dem Weg geräumt werden müssen. Die Teams aus Portugal, Ghana und den USA werden der deutschen Nationalmannschaft sicherlich Alles abverlangen, müssten aber dennoch zu besiegen sein. In den KO-Spielen ist dann Alles offen. Deutschland gilt allgemein als Turniermannschaft.

Daher kann es sehr gut sein, daß sie sehr weit kommen, da das Team bereits zu Beginn gefordert wird und schnell in den Spielrythmus gelangt. Nicht zu unterschätzen sind auch die Witterungsverhältnisse. Bei hohen Temperaturen und schwülem Wetter müssen alle Spieler topfit in die Partien gehen.

Für die Sportwetten Anbieter ist klar, dass Brasilien klar der Favorit ist berichtet das online Magazin online-sportwette.net.

Lange Favoritenliste

Die Zahl der Favoriten auf den Titel war noch niemals so lang, wie zur WM 2014 in Brasilien. Natürlich ist der Gastgeber, als Rekordweltmeister, der absolute Topfavorit. Aber auch dem aktuellen Welt- und Europameister Spanien ist zum wiederholten Male Einiges zuzutrauen. Neben Deutschland gelten zudem auch Italien, Frankreich, die Niederlande, Portugal, England und auch Belgien als aussichtsreiche Kandidaten. Selbstverständlich muss man auch die starken Südamerikaner, wie Argentinien, Uruguay und Mexiko diesem Kreis hinzurechnen. Man darf gespannt sein, welche Mannschaft am besten mit den Bedingungen klar kommt. In jedem Fall wird die Weltmeisterschaft in Brasilien hochinteressant verlaufen.