Apple mit Time inc. einig

Apple hat in der vergangenen Zeit nicht gerade die Gunst der Verlage auf sich gezogen. Spätestens seit der Änderung der Richtlinien für Apps und die damit verbundene Einschränkung für Verlage, stehen dieser eher skeptisch dem ganzen Apple-Vorhaben gegenüber. Apple hat die Verlage massiv eingeschränkt, indem ihnen cross-selling Geschäfte untersagt wurden. Damit ist den Verlagen ein wesentliches Marketinginstrument genommen worden, um Koppelprodukte an seine Kunden weiterzugeben.

In den USA hat Apple nun mit einem der größten Verlage zumindest Frieden geschlossen und einen Kompromiss gefunden. So können Print-Abonnenten von Sports Illustrated, Time und Fortune Magazine die dazugehörigen iPad Apps immerhin ohne Aufpreis künftig nutzen. Dies berichtet zumindest das Wall Street Journal.

Apple bewegt sich mit diesem Kompromiss auf sehr dünnem Eis. Denn auch die Verlage in Deutschland werden keine Ruhe geben und Kompromisse erwarten. Neuer Diskussionsstoff scheint also vorhanden und die Verhandlungen der Verlage und Apple nimmt erst einmal kein Ende.

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