Apple-Konkurrent Microsoft mit Umsatzplus

Der Softwarekonzern Microsoft gab nun seine Umsatzzahlen bekannt. Demnach ist die neue Software Office 2011, die XBOX 360-Konsole und deren Bewegungssteuerung Kinect dafür verantwortlich, dass die eher schlechten Verkaufszahlen von Microsoft-PC‘s die Statistik positiv erscheinen lassen. Laut dem Bericht stieg der Umsatz um 13 Prozent in Bezug zum Vorjahr auf 11,1 Milliarden €.

Gerade Microsoft hat seit einigen Jahren mit einem eher schleppenden PC-Verkauf zu kämpfen. Durch die große Beliebtheit von Tablets und Notebooks schrecken die potentiellen Käufer vor einem Kauf zurück. Deshalb ging Microsoft vor kurzem neue Wege in den mobilen Markt mit der Kooperation des finnischen Handyherstellers Nokia.

Durch den schleppenden PC-Verkauf ging natürlich auch der Umsatz zurück, der mit dem Betriebssystem Windows 7 erreicht wird. Bekanntlich wird es ja, wie auch bei Konkurrent Apple, mit dem Endgerät ausgeliefert.

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