Apple-Aktionäre fordern Auskunft über Jobs-Nachfolge

Am 17. Januar 2011 hat Steve Jobs in einer E-Mail sich von seinen Mitarbeiter auf unbestimmte Zeit verabschiedet. Aus gesundheitlichen Gründen muss der Apple-Macher erneut nach 2009 eine Auszeit nehmen. Spekuliert wurde in den vergangenen Wochen viel. Einige Zeitungen berichteten, Steve Jobs habe nur noch wenige Wochen zu leben. Das Mitarbeiter, Fans, Freunde und Anteilseigner des Unternehmens aus Cupertino sich große Sorgen um Steve Jobs machen, ist daher nicht verwunderlich.

Wie bekannt wurde, wollen einige Aktionäre daher am Mittwoch bei der Hauptversammlung auf eine konkrete Aussage bezüglich Jobs Nachfolge drängen. Immerhin ist Apple aktuell das Unternehmen mit dem zweithöchsten Börsenwert und da ist es für viele Anleger wichtig zu erfahren, wie es konkret weiter geht. 2009 als Steve Jobs bereits schon einmal eine Auszeit wegen einer Lebertransplantantion nahm, war die Zeit auf wenige Monate beschränkt und Anleger konnten sich mit der Tatsache abfinden. Aktuell ist nichts weiter über den tatsächlichen Gesundheitszustand bekannt. In seiner Erklärung hieß es nur „auf unbestimmte Zeit“. Verständlich, dass viele Aktionäre sich hier ein transparenteres Wort wünschen und auf eine Stellungsnahme drängen.

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