GoodReader-App für das iPad erhält Update

Aktuell hat die App „GoodReader“ für das iPad ein Update erhalten und wurde mit neuen Funktionen ausgestattet. Dazu gehört zum Beispiel die AirPrint-Unterstützung mit deren Hilfe Dokumente, die auf dem iPad bearbeitet wurden, direkt vor Ort ausgedruckt werden können.

GoodReader hat sich seit seiner Einführung auf dem US-amerikanischen Markt einiges an Ansehen verschafft: Es war die erste App, die nicht von Apple produziert wurde und es auf Platz eins der meistgekauften iPad-Apps geschafft hat. Generell handelt es sich bei der App um eine Software, mit der PDF-Dokumente sowohl gelesen als auch vielfältig bearbeitet werden können. Dabei können auch sehr große PDFs mit einer Seitenzahl von über 500 Seiten problemlos auf das iPad geladen werden. So wird zum Beispiel das Lesen von downloadbaren Magazinen in der U-Bahn oder Straßenbahn zum Kinderspiel.

Auch andere Dateiformate wie zum Beispiel txt-Dateien, HTML-, MS-Office oder iWork-Dateien können mit der App geöffnet und wiedergegeben werden. Auch Video-, Audio- und Bilddateien gehören zum Spektrum der unterstützten Dateiformate von GoodReader.

Die Bearbeitung der Dokumente wird bei der App durch verschiedene Werkzeuge ermöglicht. PDF-Dokumente können an gewünschten Stellen in unterschiedlichen Farben markiert und hervorgehoben werden, Textstellen können ausgeschnitten und mit Post-its versehen werden, um zum Beispiel Kommentare oder Anmerkungen an einzelne Textpassagen zu heften. Sogar das Schreiben oder Zeichnen direkt im Text ist mithilfe von GoodReader möglich. Auch das Verwalten und Ordnen von Dateien wird durch die App ermöglicht. Es lassen sich Ordner erstellen, in denen die einzelnen Dateien gesammelt und archiviert werden können. Außerdem können Dateien geändert und komprimiert werden.

Als weiteres Plus können mit GoodReader Schnittstellen zu anderen Programmen wie zum Beispiel MobileMe, Google docs oder zu Dropbox hergestellt werden. Der Preis für GoodReader hat sich nun von ehemals 0,79 Euro auf 2,39 Euro erhöht, wobei das Geld aufgrund der zahlreichen Funktionen allerdings gut investiert sein dürfte.

Ein Kommentar

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Peter Grimm
kommentierte am 1. November 2013 um 17:11 Uhr

Seit iOS 7. nicht mehr zu gebrauchen. Ständige Abstürze. War bei mir täglich mehrere Stunden im Einsatz.

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