Haushalts-Apps auf dem iPad

Haushalts-Apps auf dem iPad

Während auf dem iPhone, auch wenn es ein immer größeres Display besitzt, die mobilen Apps (Spiele, Video-on-Demand, kleinere Magazine, Zeitungen etc.) weitaus verbreiteter sind, so lässt sich, einfach was die Interface-Möglichkeiten (größeres Display, etc.) angeht, auf dem iPad weitaus mehr entwickeln. So zum Beispiel die zahlreichen Haushalts-Apps, die es bereits auf dem Markt gibt und das alltägliche Leben vereinfachen sollen. Hier eine kleine Auswahl:

  • So gibt es zum Beispiel die MoneyControl App, die eine von zahlreichen Haushaltsapps darstellt, die man zur Nutzung des Haushaltsbuches gut einsetzen kann. Es gibt einige Leute, die sich die Mühe machen, alles per Hand aufzuschreiben und in Papierform aufbewahren. Zugegeben: Mit der App ist dies immer noch erforderlich. Dennoch bleibt einem aber sämtlicher Archivierungs-Stress erspart, denn statt riesigen Aktenordnern und damit auf lange Zeit Platz in der Wohnung verbraucht man einen mikroskopisch großen Speicherplatz auf dem Tablet. Die Buchungen lassen sich frei anlegen, archivieren und neu erstellen. Egal ob für einen Tag, einen Monat, ein Jahr oder ganze Jahre: MoneyControl schafft es, einen ausreichenden, finanziellen Überblick zu geben.
  • Wer mit den Schemata nicht zufrieden ist, die einem solche Finanz-Apps vorgeben, der kann genauso gut mit dem Apple CloudOn sich eine Excel Tabelle machen (Word und Powerpoint sind ebenfalls dabei) und die Tabellen einfach selbst anlegen. Das Beste an dieser App ist, dass sie kostenlos ist. Bei dem Umfang, die die App bietet, ist dies um so wertvoller.
  • Unter die gleiche Kategorie der Haushalts- und Freizeithelfer fallen die zahlreichen Kochapps. Digitale Kochbücher wie zum Beispiel „tasty“ können enorme Helfer in der Küche sein. Halterungen zum Stand des iPads sind meist noch nicht einmal nötig, wenn man sich ein Softcase besorgt, das bereits so flexibel ist, dass es dies auch so kann. Neben Einkaufslisten und Rezepten hat man hier auch die Nährwerte zu jedem Gericht. Außerdem sind die Anleitungen in Kategorien unterteilt, die vor allem die „Fast Food“ Abteilung umfassen und sich an die Menschen richten, die gerne gesund selbst Kochen, aber wenig Zeit dafür haben.
  • Zu guter Letzt schlug IKEA mit ihrer Einrichtungs-App für den Katalog 2014 gigantische Wellen im App-Business. Wenn man in der App auf ein Möbelstück tippt, das ein spezielles 3-D-Icon besitzt, wird die Kamera automatisch aktiviert. Wenn man nun sich im Zimmer befindet, den echten Katalog dort auf den Boden legt, wo das Möbelstück später sich befinden soll, scannt die Kamera den Katalog und fügt die Möbel ein: Nun kann man sich um das „in die Realität eingefügte“ Bild bewegen und sogar Fotos machen, um es auch offline vergleichen zu können. Eine Technik, die sich „Augmented Reality“ nennt. Hier ein kleiner Eindruck:

Solche App-Innovationen kann man sicherlich zu einem großen Teil den Entwicklern selbst, aber auch den technischen Eigenschaften verdanken, die beispielsweise die Kamera der verschiedenen iPad Generation mitbringt. Mit dem Release des neuen iPad Air an diesem Freitag werden die Retail-Preise der anderen Modelle noch einmal sinken und so sicherlich für den einen oder anderen nochmal attraktiver werden.

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