Die zehn beliebtesten iPhone-Apps im Oktober 2013

Die zehn beliebtesten iPhone-Apps im Oktober 2013

Die neue iPhone-Generation ist langsam auf dem Smartphonemarkt angekommen und bringt auch gleich wieder neuen Schwung in die bunte Welt der vielen praktischen Apps. Inzwischen finden sich im Appstore mehr als 900.000 verschiedene zusätzliche Anwendungen. Das Beste daran ist. dass es die meisten Apps kostenlos gibt. Bei einer solchen Vielfalt an Apps – bald werden es schon eine Million sein – verliert man allerdings schnell mal den Überblick. Egal ob alteingesessener iPhone-Hase oder Neuankömmling in der iPhone-Welt, die folgenden zehn Apps sollte sich kein iPhone-Besitzer entgehen lassen.

  1. WhatsApp Messenger: Die absolute Über-App seit geraumer Zeit ist der kostenlose Messenger-Dienst WhatsApp. Anfangs musste man noch erschwingliche 79 Cent für den Dienst berappen, inzwischen gibt es die App sogar kostenlos.
  2. Avira Mobile Security: Sicherheit ist inzwischen auch auf den Smartphones ein immer wichtigeres Thema. Die Avira App bietet einen Scanner, der schädliche Prozesse aufspüren kann sowie ein Programm zum Wiederfinden verlorener Geräte und einen Cloud-Backup-Service.
  3. Google Suche App: Diese App hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen der häufigsten Prozesse auf dem Smartphone zu vereinfachen, zu beschleunigen und zu personalisieren – nämlich das „Googeln“. Ganz im Trend der Zeit lässt sich hier nun auch per Spracheingabe suchen.
  4. ADAC Spritpreise: Eine simple Idee, die allerdings absolut erfolgversprechend ist. Hiermit kann die nächstgelegene Tankstelle mit den günstigsten Preisen gefunden werden. Wer will, kann sich auch gleich noch die beste Route zur gewünschten Zapfsäule ausspucken lassen.
  5. Google Maps: Die hauseigene Apple-App „Karten“ hat einen absoluten Fehlstart hingelegt. Auch wenn inzwischen viel an der Karte-App verbessert wurde, sollte man sich das verlässliche Google Maps nicht entgehen lassen.
  6. Skype: Auf dem heimischen Rechner mittlerweile eine Institution unter den Messengern beziehungsweise IP-Telefonie-Programmen, bringt die mobile Version alle wichtigen Funktionen der Desktop Variante mit.
  7. QR Code Scanner: QR-Codes finden sich inzwischen überall: Auf Werbeplakaten und Gewinnspielen, aber auch auf Visitenkarten. Der QR Code Scanner entschlüsselt die Informationen der kleinen schwarzen Punkte und speichert sie auf Wunsch ab.
  8. LINE: Ebenfalls eine Messenger App à la Skype oder Facetime; allerdings ist dieses Programm im Gegensatz zu Facetime auch auf Windows-Desktops verfügbar und bietet zudem ein paar andere Funktionen als Skype.
  9. DB Navigator: Denkbar einfach, aber im Einsatz unterwegs wahnsinnig praktisch: Wer Zug fährt und ein iPhone besitzt, muss diese App besitzen. Verspätungen oder Fahrplanänderungen werden live angezeigt.
  10. Viber: Eine weiterer Messenger und direkter Konkurrent zum Platzhirsch WhatsApp. Allerdings gibt es hier neben den bekannten Textnachrichten mit der Funktion „Standort senden“ und diversen Emoticons auch die Möglichkeit zu Videoanrufen. Verfügbar wie auch LINE ist die App auf nahezu allen Plattformen und Desktop-Betriebsystemen.

Viele der neuen Apps erstrahlen auch schon im neuen iOS 7 Design und bieten einen immer größer werdenden Funktionsumfang. So haben einige Apps die Angewohnheit Prozesse auch im Hintergrund auszuführen, was natürlich auch am Prozessor der iPhones nagt. Selbstverständlich laufen die aufgezählten Apps auch problemlos auf den älteren Geräten mit iOS 7. Wer aber eine wirklich zukunftssichere Hardware in den Händen halten will, der sollte sich überlegen zum iPhone 5s zu greifen. Das erste Smartphone mit 64-Bit Prozessor gibt es unter http://mobile.1und1.de/iphone zu fairen Konditionen. Damit sind selbst die aufwendigsten Prozesse leicht zu bewältigen.

Ein Kommentar

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Cinta
kommentierte am 19. Dezember 2015 um 21:21 Uhr

At this moment in Japan, as the god of manga Osamu Tezuka in 1947, seven hosers under the Sakai adapted from the original Red Book Comics new island of hard-edged, and in Japan, set off a new wave of comics. Japan, which created the acg (anime, comic, game) market prosperity, so as to truly establish the acg a0in Japan’s position to lay a solid foundation. Just being at this time, Disney is the kind of a0publicity for the activities (cosplay) was introduced to Japan, there acg industry enthusiasts from a0the imitation, the result is a growing trend, has become the norm in Japan now acg community activities. Cosplay in Japan’s first three years of the Showa period (1955 AD), was then called cosplay just between a0 children who play a dress. Exactly remember the year when Moonlight Mask and Youth Jeter a0hot like playing in Japan the year, so many children at the time these two works is the hero of cosplay. Although children at this time is purely between cosplay stuff, but still quite particular about the clothing, of course, the prerequisite is to have money. The a0Japanese and no special cosplay clothing stores, children and the animation if you want to have the a0same clothing, then the hero must be asked people to draw a good design drawings, and then go to department a0stores, asked people to sew. Today the famous game producer Prince Hiroi cosplay costumes design a child is near his home close to you from an Art * Art * of those streets for his drawing. This situation has remained relatively crude for nearly two decades until the early 70 s not 80 acg experienced in Japan after exploring and growing as a sub culture, cosplay acg only gradually to get the real development can Today on the idea that cosplay is completely inherited from the then Japan. However, in the 80 s, although Japan’s cosplay was at a higher age groups and more on the development,a0

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