Große Erwartungen, kleineres iPad?

Große Erwartungen, kleineres iPad?

Immer wieder gelangen Neuigkeiten zum kommenden iPad 5 – wenn es denn so heißen sollte – an die Öffentlichkeit. Längst sind die Entwickler-Studios in Cupertino und die weltweiten Produktionsstätten nicht mehr so abgeschottet und Blogger verraten die vermeintlichen Features immer früher. So wird in der „Apple-Gemeinde“ und bei Technik-Begeisterten darüber spekuliert, ob sich das aktuelle Modell weiter verkleinert und am iPad mini orientiert. Wird etwa bei der erwarteten Keynote wieder einmal das berühmte „one more thing“ aus dem Hut gezaubert?

Kleineres Gehäuse, mehr Display?

Glaubt man den neuesten Zeichnungen, die über ein Video ins Internet gelangt sind, werden sich die Abmessungen des neuen iPads weiter reduzieren. Selbst wenn die Displaygröße (aktuelle Informationen zur Displaygröße und -auflösung anderer Tablets gibt es hier) unangetastet bleibt, schrumpft das Gehäuse doch um einige Millimeter zusammen – ein iPad mit einem schmaleren Rahmen wäre die Folge. Ob es über ein Retina-Display verfügen wird, ist im Moment noch unklar. Jedoch wird der Bildschirm mindestens über eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel verfügt – eher ist mit einer HD-Auflösung zu rechnen. So könnte das iPad endlich alle HD-Filme in der originalen Auflösung zeigen.

Verbesserte Hardware

Nach der Präsentation des iPhone 5C und iPhone 5S erwarten die Experten in Sachen Technik ein deutliches Upgrade im nächsten iPad. Es scheint so gut wie sicher, dass Apple den neuen A7-Prozessor verbauen wird. Darauf deutet zumindest die aktuelle Entwicklung von iOS 7 hin, das als 64-Bit-System programmiert wurde. Mehr Rechenleistung kann dem neuen iPad sicher nicht schaden, denn immer mehr Apps – insbesondere Spiele – warten mit hochauflösender Grafik und rechenintensiven Effekten auf. In diesem Zusammenhang liegt auch ein erhöhter Arbeitsspeicher von zwei Gigabyte im Bereich des Möglichen.

Für ein besseres Handling wird mit dem M7-Motion-Coprozessor oder einer Weiterentwicklung gerechnet. Dieser verarbeitet die Daten der verschiedenen integrierten Sensoren, ohne die A7-CPU zu belasten. Dann lassen sich Spiele und Sensor-basierte Anwendung besser bedienen und steuern.

Das kommende iPad wird höchstwahrscheinlich über einen Finger-Abdruck-Sensor verfügen – ähnlich wie das aktuelle iPhone 5S. Vermutlich wird der Sensor wieder in den Home-Button integriert – vorausgesetzt Apple schafft diesen nicht ab und entwickelt eine Bedienung, die ohne Tasten auf der Vorderseite auskommt. Auch das Design der iPads könnte sich ändern. Es wird zwar nicht damit gerechnet, dass Apple die bunte Vielfalt der iPhones oder iPods auch bei den iPads einführen wird, allerdings deuten geleakte Bilder darauf hin, dass es das iPad in Silber, Gold oder Space-Grau geben könnte.

iPad mini 2 – der kleine Bruder?

Gleichzeitig mit dem neuen iPad soll auch das iPad mini 2 auf den Markt kommen. Die Abmessungen des kleinen Bruders bleiben voraussichtlich unverändert. Eine Verbesserung der grafischen Darstellung liegt aber im Bereich des Möglichen. Ein optimierter Prozessor und ein erhöhter Arbeitsspeicher sind ebenfalls denkbar.

One more thing?

Wenn – wie spekuliert wird – Tim Cook am 15. Oktober 2013 wieder zu einer Keynote einlädt, könnten die iPads ihr Line-Up bekommen. Nachdem Samsung bereits mit einer Smart-Watch vorgelegt hat, rechnen alle bereits mit einer Smart-Watch mit dem angebissenen Apfel. Dafür spricht auch, dass Apple in der letzten Zeit entsprechende Firmen aufgekauft oder Patente zugesprochen bekommen hat. Was auch immer kommt, es bleibt spannend, bis es aus Cupertino wieder heißt: „Good morning, it’s good to see you!“

Ein Kommentar

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Kirky
kommentierte am 19. Dezember 2015 um 21:00 Uhr

well firstly you know ntiohng about me, secondly it’s not right to go round accusing people of something without knowing the facts, thirdly so what if someone is gay and fourth it’d be none of your business anyway. Now consider yourself blocked mister!

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