jOBS Film: Weder Meisterwerk noch Flop

Bereits wenige Monate nach Steve Jobs‘ Tod vor gut einem Jahr wurde öffentlich, dass es eine Verfilmung seines Lebens geben würde, in der Teenie-Star Ashton Kutcher, bekannt unter anderem aus der Serie „Two and A Half Men“, den Apple-Gründer spielen werde. Nach der ersten Premiere des Films für ausgewählte Pressevertreter Besucher des Sundance Festivals sagen viele der Zuschauer nun jedoch, der Film sei mehr ein mittelmäßiger Werbefilm als eine gute Darstellung der Gründungsjahre von Apple.

Bereits vor der Uraufführung des Streifens sorgte Steve Jobs‘ Kollege und Apple-Mitgründer Steve Wozniak für Aufsehen, als er sagte, dass die Szene aus dem Trailer des Films vollkommen falsch sei, da er weder jemals so ausgehen habe noch die Idee des Ausschnitts auf einer Wahrheit basiere.
Ganz ähnliche Eindrücke spiegelten auch die Berichte der Medien wider, die zur exklusiven Premiere des Films eingeladen wurden. Laut ihrer Aussage sei der Film zwar recht unterhaltsam (CNet), teilweise habe man jedoch den Eindruck, man sitze in einem „Werbefilm mit Überlänge“.

Lob gab es trotz der vielen negativen Äußerungen vor allem an Ashton Kutcher, der den jungen Steve Jobs sehr gut darstellen soll. Laut dem Online-Magazin „Hollywood Reporter“ überzeuge der Darsteller vor allem in Gestik und Mimik überzeuge. Auch die Sprache bringe er sehr authentisch rüber und könne das Publikum damit überzeugen.

Den europäischen Markt erreicht der Film erst im August 2013, es wird sich jedoch empfehlen, den Film in der englischen Originalfassung zu schauen, um die Sprache von Ashton Kutcher in seiner Rolle als Steve Jobs im Original zu erleben und ein Gefühl für die damalige Situation zu bekommen. (via)

Ein Kommentar

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franko
kommentierte am 29. Januar 2013 um 12:00 Uhr

Das geht doch gar nich

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