Google Maps gibt ebenfalls gefährliche Routenempfehlungen

Jetzt haben die australischen Behörden bekannt gegeben, dass auch Google Maps seine Nutzer in Gefahr bringen kann. Ein Beispiel ist eine Einbahnstraße, durch welche die Karten-App Nutzer führt. Die Straße ist laut den Behörden nicht für einen so regen Verkehr ausgelegt, sodass ortsunkundige Fahrer und auch Fahrer größerer Fahrzeuge leicht von der Straße abkommen können. Diese kurvige Straße ist an einen 200 Meter tiefen Hang gebaut, an welchem es kaum Leitplanken gibt.

Die App lotst die Nutzer automatisch über diese als Wild Dog Road bekannte Abkürzung, wenn man auf die Great Ocean Road fahren möchte. Diese ist besonders bei Touristen beliebt, da sie an zahlreichen Natursehenswürdigkeiten an der Südküste vorbeiführt.
Google selbst streitet das Problem jedoch ab. Die Route über die Wild Dog Road wird nur gewählt, wenn der Nutzer direkt auf dieser Straße ein Ziel erreichen möchte, sonst werden andere Straßen von der App empfohlen.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass keine Navigationslösung auf dem Markt perfekt ist.

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