Die App überträgt Nachrichten, die leider nicht verschlüsselt sind. Sogar der komplette Inhalt des gesamten Adressbuches wird ungeschützt übertragen, wodurch ernsthafte Sicherheitslücken festzustellen sind.

Schwerwiegende Sicherheitslücken
Aufgrund kostenpflichtiger SMS wird sehr häufig nach Alternativen gesucht, um keine Gebühren mehr zahlen zu müssen. Jedoch kann die App Hike, die in Indien programmiert wurde, Nachrichten übertragen, mit denen Gerätenummern zusätzlich mitgesendet werden. Es handelt sich dabei um die UDID. Tester der Firma MediaTest haben diese Beobachtungen gemacht und interpretieren diese Entdeckung als sehr beunruhigend. Diese Sicherheitslücken werden als grobe Sicherheitsverstöße angesehen, die eigentlich gar nicht vorhanden sein dürften.
Die fehlenden Verschlüsselungen bedeuten ebenso, dass das Mitlesen der Nachrichten im W-Lan-Netz möglich ist. An der Verbesserung der App wird aktuell gearbeitet, um derartige Fehler nicht mehr zulassen zu können. Vor allem sollen Nutzer zukünftig über derartige schwerwiegende Bugs in puncto Sicherheit der privaten Nachrichten gewarnt werden. Zur Übertragung des Adressbuches wurde bislang jedoch keine Stellung seitens Hike genommen.

6 Kommentare
Was denken andere über dieses Thema? Schreib deine Meinung!kommentierte am 11. Dezember 2012 um 11:55 Uhr
Mein nächstes smartphone wird kein Apple mehr sein !
Es ist ein unglaublicher Fauxpas das teuerste Handy weltweit mit solchen Fehlern auf den Markt zu werfen !!
Arroganz gepaart mit Ignoranz !!
Apple goes to Nokia !!!
kommentierte am 11. Dezember 2012 um 15:25 Uhr
Viber ist die beste Alternative
kommentierte am 11. Dezember 2012 um 15:43 Uhr
Naja, whatsapp ist ja auch nicht wirklich sicher… Dann doch lieber iMessage oder SMS… Hat ja eh fast jeder ne SMSflat…
kommentierte am 12. Dezember 2012 um 0:30 Uhr
Was hat denn dieser Kommentar mit dem Artikel zu tun?
kommentierte am 12. Dezember 2012 um 1:11 Uhr
Ich verstehe nicht was Apple mit Whatsapp zu tun hat?
Diese App. wird auch von Android User verwendet…
kommentierte am 12. Dezember 2012 um 1:42 Uhr
Als hätte Apple was damit zu tun du Pfosten