Apple Maps: Das iPhone lässt Nutzer in die Wüste irren

Aus diesem Grund hat die australische Polizei bereits vor der seit wenigen Monaten verfügbaren Variante der Navigationsführung mittels Apple Maps gewarnt. Schon mehrere Nutzer des iPhones sind nämlich in den Nationalpark gestoßen und haben sich anschließend an die Polizei gewendet. Besonders eine Panne eines Mannes habe ihn mehr als einen Tag ohne Wasser und Essen in der Wüste herumirren lassen.

Apple hat bereits eingeräumt, dass es mit dem besagten Programm einige Probleme gibt, wovon wir bereits berichteten. Mithilfe der App haben die Nutzer versucht, in die australische Stadt Mildura zu gelangen. Leider sind sie aber ganze 70 Kilometer von der besagten Stadt entfernt weggeführt worden. Besonders in der Hitze von 45 Grad Celsius und mehr kann diese Reise durchaus lebensbedrohlich sein.

Tim Cook: „Wir arbeiten an Maps“

Apple hat auf eine frühere Stellungnahme verwiesen und die Mängel zugegeben. Jedoch forciert das Unternehmen aus Kalifornieren, in der nächsten Zeit die Fehler innerhalb der Maps-Applikation beheben zu können, sodass diese unvorteilhaften Situationen nicht mehr eintreten werden. Zwar ist es ein guter Schritt, dass Apple im Kartensegment nun von Google Maps unabhängig ist. Dennoch ist es durchaus mangelhaft, Straßen und Orte an falschen Punkten aufzuzeigen und somit die Menschen in die Irre laufen zu lassen.

Was meint Ihr zu diesem Vorfall? Schreibt uns doch einen Kommentar.

2 Kommentare

Was denken andere über dieses Thema? Schreib deine Meinung!
miloranda
kommentierte am 11. Dezember 2012 um 15:44 Uhr

In Europa gibt’s aber weniger Probleme… Ich komm mit Maps jedenfalls bis jetzt da an, wo ich hin will…

Se7eNRW
kommentierte am 12. Dezember 2012 um 10:01 Uhr

Nicht dass du auch irgendwo am Sahara rauskommst 😀

Kommentar hinzufügen

mit Facebook verbinden

Trackbacks / Pings

Weitere Reaktionen und interessante Artikel zu diesem Thema