Tim Cook verspottet Microsoft

Auch der Nachfolger von Steve Jobs tut es dem verstorbenen Apple-Mitbegründer gleich und zieht über die Konkurrenz aus dem Hause Microsoft her. Tim Cook hat es dabei besonders auf die fehlenden Innovationen abgesehen, die seiner Meinung nach Microsoft vermissen lässt. Somit setzt Cook die Apple-Tradition fort und geizt nicht mit eigenen Meinungen zur direkten Konkurrenz.

In einem Interview mit dem Wall Street Journal gab der Apple-CEO bekannt, dass er nicht glaubt, dass Microsoft Apple in irgendeiner Form unter Druck setzen wird. Ganz im Gegenteil sei es Apple selbst mit seinen eigens auferlegten hohen Ansprüchen, die besten Produkte erschaffen zu können, so der Apple-CEO. „Apple setzt sich selbst unter Druck“, bekundete Cook weiter.
Tim Cook äußerste sich ebenso dazu, wie sein Unternehmen die erfolgreichen Features der iOS-Geräte auch auf den Mac bringen wird. Dazu meinte er, dass die Kunden einen großen Gefallen an zahlreichen Funktionen des iPhones gefunden haben. Der sinnvolle Einsatz dieser Features auf dem Mac liegt somit nahe. Tim Cook bezeichnet seine Betriebssysteme iOS und Mac OS X als ein Ganzes. So verwundert es auch nicht, dass sich die beiden Systeme in der Zukunft näher angleichen und aus den gegenseitigen Stärken profitieren werden. Einen ersten Schritt stellte Apple mit dem kürzlich für die Entwickler freigegebenen Mac-Betriebssystem Mac OS X 10.8 Mountain Lion, das zahlreiche iOS-Funktionen enthält.
Apple konnte im vierten Quartal 2011 rund 5,2 Millionen Mac-Computer verkaufen, was einem Marktanteil von 5,4 Prozent am weltweiten PC-Markt entspricht. Im Tabletbereich ist Apple dominierender Marktführer und auch im Smartphone-Segment belegt das Unternehmen aus Cupertino die vordersten Plätze im Absatzranking.

(via)

Keine Kommentare

Was denken andere über dieses Thema? Schreib deine Meinung!

Kommentar hinzufügen

mit Facebook verbinden

Trackbacks / Pings

Weitere Reaktionen und interessante Artikel zu diesem Thema