iPhone 4S: Falltest des neuen Apple Smartphones

Apples neuer Verkaufshit, das iPhone 4S, trotzt allen negativen Meldungen und erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit bei den Kunden.
Die Vorder- und Rückseite des iPhone 4S besteht genau wie die des Vorgänger aus Glas. Daher kann man sich die Folgen eines Sturzes denken. Diese können, falls das iPhone ungünstig auf dem Boden landet, fatal enden.

Die Kollegen von SquareTrade haben nun einen anschaulichen Falltest mit dem neuen Apple Smartphone durchgeführt. Im Vergleich dazu wurde das aktuelle Konkurrenzprodukt aus dem Hause Samsung, das Galaxy S 2, ebenso getestet, um Unterschiede darzustellen.

Wie im Video zu sehen ist, wurde das iPhone 4S durch die Stürze aus verschiedenen Höhen auf den harten Boden stark beschädigt. Wenn das Smartphone direkt auf die verglaste Vorder- oder Rückseite aufschlägt, sind die Folgen oftmals schwerwiegend und das Display bricht. Fällt das iPhone auf die Edelstahlseite, bestehen bessere Chancen, dass das Gerät noch verwendet werden kann. Im Vergleich zum iPhone 4S wurde auch das Samsung Galaxy S 2 getestet, dass aufgrund seiner Rückseite aus Kunststoff deutlich besser abschneiden konnte.

Unser Fazit zum Test
Da das Apple iPhone eher zu den teuren Smartphones am Markt zählt, sollte man an einer passenden Schutzhülle nicht sparen und ein paar Euro investieren. Sollte das iPhone einmal aus der Hand rutschen, besteht nämlich die große Gefahr, dass man das iPhone dann nicht mehr nutzen kann.

Ein Kommentar

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Maik
kommentierte am 18. Oktober 2011 um 11:43 Uhr

Ich finde, das ein Smartphone wie das iPhone 4 nicht aus Glas hergestellt sein sollte. Das iPhone ist nun mal ein Gebrauchsgegenstand und fällt auch dementsprechend einmal herunter. Apple soll mal Hausaufgaben machen.

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