Apple-Boom in China sorgt für neue Stores

In China ist derzeit ein regelrechter Boom auf Apple ausgebrochen. Im letzten Geschäftsquartal konnte Apple seinen Absatz in China, Taiwan und Hongkong auf 3,8 Milliarden US-Dollar versechsfachen. Nachdem es neben zahlreichen gefälschten Apple Stores erst vier offizielle Läden in Shanghai und Peking gibt, sollen nun weitere folgen. Allein noch in 2011 werden zwei Apple Stores in Shanghai und Hongkong eröffnet. Der erste Apple Store in China wurde 2008 eröffnet. Bislang trug der Umsatz in China zu einem Zehntel des Apple-Umsatzes weltweit bei. Diese Tendenz allerdings ist steigend, da nirgendwo auf der Welt die Apple Stores so gut laufen wie in China.

In China gibt es aktuell rund 800 Millionen Mobilfunknutzer. Unter diesen ist das iPhone vor allem in den Großstädten zum regelrechten Kult geworden. In China demonstrieren Apple-Produkte einen hohen sozialen Status. Dabei lief das Geschäft für Apple in China früher eher schleppend. Heute sind die Produkte aus Cupertino aber gefragt wie nie in China. So lässt Apple wie andere Produzenten auch in China Produkte herstellen und bezieht Displays und Prozessoren aus dem Reich der Mitte. Demnächst soll es in China auch das iPad 2 geben, was den Boom von Apple in China noch mehr erhöhen würde. Ende des Monats öffnet dann der erste Apple Store in Hongkong. Hier werden pro Tag von Apple nach neuesten Einschätzungen 40.000 Besucher erwartet. Dies sind vier Mal mehr als im Durchschnitt in einem Apple Store in den Vereinigten Staaten. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll Apple schon zwei weitere Stores in Hongkong geplant haben.

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