Deutsche Post liefert Zeitungen per App

Die Deutsche Post ist der Zulieferer für Verleger. Mit einem neuen Geschäftsmodell will die Deutsche Post nun einen Zustellservice via Smartphone in Form einer App anbieten. Wie das Wirtschaftsmagazin berichtet, will die Deutsche Post insbesondere den Verlagen, die sich einen solchen Service nicht leisten können, anbieten. Damit werden vor allem Fachverlage und kleinere Verlage angesprochen, die zum einen die Investition in Entwicklung und zum anderen ins Marketing nicht alleine leisten können.

Für den Dienst will die Post keine Gebühr, lediglich an der Zustellung pro Ausgabe erhebt das Unternehmen eine Gebühr. Der Dienst soll im Oktober 2011 an den Start gehen. Wie hoch die Preise für Verbraucher und Verlage sind, bleibt bisher unbekannt.

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Die Deutsche Post sieht natürlich zunehmend ihr einstiges Brief-Monopol schwinden. Und so ist es mehr als verständlich, wenn das Unternehmen nach neuen Umsatzkanälen sucht. In wie weit aber ein solcher Abo-Dienst wirklich sinnvoll und lukrativ ist, bleibt abzuwarten. Sinnvoll ist sicherlich Smartphone-übergreifend das Angebot zu stricken. Denn Apple hat mit iBooks oder Newsstand (erscheint mit iOS 5) bereits einen Dienst für Bücher, Zeitungen und Zeitschriften. Die Deutsche Post hat zwar sicherlich die notwendige Marketing-Power, jedoch wird es schwer werden, sich im direkten Duell mit Apple und Andorid zu messen. Welchen Mehrwert bietet die App der Deutschen Post im Vergleich zu Apple’s Service? Apple hat zudem erst kürzlich die Richtlinien für den eigenen Store verändert. Verlage werden hier mehr oder weniger gezwungen, Abos oder wie es hei

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